Vom 23. bis 25. Mai fand in Osnabrück der 64. Ergotherapie-Kongress unter dem Motto „Modern Times!?“ statt – der Fokus lag auf der Digitalisierung. Passend dazu berichtete Prof. Dr. Andreas Wagener in seiner Auftaktrede über die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) und ihre Auswirkungen auf den Alltag.

„Schätzen Sie doch mal die Versorgungslücke in der Therapie…“

Es wurde sofort klar, dass wir bei diesem Kongress an der richtigen Adresse sind. Nicht nur die zukünftige Rolle von KI ist ein guter Anknüpfungspunkt, sondern auch der Therapeuten-Mangel ist vor allem bei Praxis- und Klinik-Leitungen ein akutes Thema. Gerade für neue Zentren ist es ein großes Problem, genügend Personal zu finden. Unsere AnyHand, die die Versorgungslücke ausgleichen kann, kam daher sehr gut bei den Messebesuchern an. 

Es war ein positives Gefühl, erstmals vor unserer neuen Messewand zu stehen und die frisch gedruckten Broschüren zu verteilen. Vor allem während der Pausen zwischen den Workshops hatten die Therapeutinnen und Therapeuten Gelegenheit, unseren Stand zu besuchen und innerhalb der drei Veranstaltungstage konnten wir mit einer Großzahl der Teilnehmer sprechen. Dabei ist der Einstieg ins Gespräch der wichtigste Schritt – mit durchdachten Fragen galt es das Interesse der Besucher zu wecken. 

Aus dem Ergotherapie-Kongress ziehen wir ein positives Fazit: wir konnten zahlreiche Termine mit Praxen und Kliniken vereinbaren, um dort die AnyHand zu demonstrieren. Außerdem werden wir die Gelegenheit bekommen, bei weiteren Veranstaltungen Vorträge zur Handtherapie zu halten. 

Als nächstes freuen wir uns auf den IFSSH- und IFSHT-Kongress im Juni in Berlin. Dort haben wir dann auch auf internationaler Ebene Gelegenheit, unser Unternehmen und die AnyHand einem großen Fachpublikum zu präsentieren.